Wo ist daheim? In dieser Frage stecken viele weitere. Welche Bedeutung hat Zuhause in einer Zeit, in der viele Menschen vertrieben werden? Wann wird ein neuer Ort zum Daheim? Kann Erinnerung Heimat schaffen?

Christian Schüller, Chefredakteur des Jüdischen Echo geht auf 130 Seiten in drei Kapiteln gemeinsam mit Autorinnen und Autoren in Beiträgen und Interviews all diesen Fragen nach. Mit Beiträgen aus Paris bis Sao Paulo von Sabine Gruber, Dany Leder, Susanne Scholl, Barbara Staudinger, Tessa Szyszkowitz, Linn Ritsch und Christian Schüller u.a.
Zur Zeitschrift
Das Jüdische Echo wurde 1951 von der Jüdischen Hochschülerschaft in Wien gegründet. Mitbegründer Leon Zelman, der bis zu seinem Tod 2007 auch Chefredakteur war, gelang es, aus einem kleinen Mitteilungsblatt für Studierende eine der bedeutendsten jüdischen Zeitschriften
Europas zu machen. Das Konzept des Magazins basiert auf der Idee, die große Vielfalt jüdischen Kultur- und Geisteslebens zu vermitteln und versteht sich als Stimme eines lebendigen Judentums, als Mittlerin für ein besseres Verständnis zwischen Jüd:innen und Nichtjüd:innen.
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